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Pinnies Lerntipps

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Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres liefere ich Euch wichtige Lern- und Konzentrationstipps für weniger Leichtsinnsfehler und mehr Spaß am Lernen. Und die Checkliste zum Download gibt’s gleich dazu. Lest hier mehr!

Es ist September, die Schule fängt für uns alle wieder an und wer kennt es nicht – nach den Ferien ist man irgendwie raus aus dem Lernen, es fällt schwerer sich zu konzentrieren und bei der Sache zu bleiben. Deswegen habe ich wichtige Tipps für euch zusammengetragen, die euch bei einem erfolgreichen Schulstart helfen sollen.

Die richtige Arbeitsatmosphäre schaffen.

Arbeitsplatz

Damit die richtige Stimmung zum Lernen aufkommt und ihr euch bestmöglich konzentrieren könnt ist es ganz besonders wichtig, euch ein gutes Lernumfeld zu schaffen. Dazu gehören folgende Punkte:

Sorgt dafür, dass ihr Ruhe habt! Zum Hausaufgabenmachen und Lernen braucht ihr Stille um euch herum, keine Hektik, die euch stresst oder ablenkt. Deswegen solltet ihr in eurem Zimmer einen Platz schaffen, an dem ihr die Tür schließen könnt und Ruhe habt. Natürlich sollte nebenbei auch kein Fernseher oder Ähnliches laufen. Natürlich ist da jeder ein bisschen anders, der eine mag totale Stille, aber einigen meiner Freunde hilft beispielsweise klassische Musik dabei, sich zu konzentrieren. Probiert das doch mal aus! Mit der Zeit werdet ihr herausfinden, wie ihr euch am besten konzentrieren könnt. 

Sorgt dafür, dass ihr Zeit habt! Jeder von uns kennt das: Die Schulaufgabe rückt näher und näher, aber die Versuchung, doch lieber noch eine Stunde am Computer zu spielen oder auf dem Fußballplatz zu toben ist einfach zu groß. Das Lernen kommt dann zu kurz und das schlechte Gewissen trägt man auch immer mit sich herum. Ich empfehle euch: Lernt eure Zeit richtig einzuteilen. Fangt lieber zwei Wochen früher an zu lernen, dafür aber nur eine halbe Stunde täglich. So habt ihr genug Zeit für alles andere, Lernstress kommt gar nicht erst auf und Panikattacken wegen schlechter Vorbereitung bleiben auch aus. Außerdem ist es ein echt schönes Gefühl, wenn man alles Wichtige erledigt hat und ohne schlechtes Gewissen herumtoben kann J 

Beseitigt alle möglichen Ablenkungen! Hausaufgaben in der Küche machen, während Mama kocht, die Geschwister nach Hause kommen oder der Postbote klingelt? Besser nicht! Auch das Chatten mit Freunden oder das Handy haben beim Hausaufgabenmachen nichts verloren. Widmet euch lieber eine Stunde lang konzentriert euren Hausaufgaben und dem, was ihr lernen müsst. Ihr werdet feststellen, dass ihr eure Aufgaben zügiger, konzentrierter und mit weniger Leichtsinnsfehlern machen könnt, und noch dazu mehr davon im Gedächtnis hängen bleibt. Übrigens – nicht nur die Ablenkung im Haus, sondern auch alles, was draußen passiert stören beim Lernen. Deswegen sollte man beim Lernen am besten immer gegen eine Wand schauen. Beachtet das bei der Einrichtung eures Zimmers – der Schreibtisch sollte nie am Fenster stehen, sondern immer so, dass man beim Aufblicken gegen eine Wand guckt. 

Ordnung schaffen! Ein chaotischer Arbeitsplatz mit gefühlten 100 losen Blättern, die herumfliegen, offenen Stiften oder Krimskrams-Chaos, das erst einmal beiseite geschoben werden muss, damit ihr Platz habt, hindert euch daran, euch zu konzentrieren. Eigentlich ist das doch ganz klar – je mehr verschiedene Dinge in eurem Blickfeld sind, desto mehr neigt ihr dazu, euch davon ablenken zu lassen, doch noch kurz etwas anderes zu erledigen oder dies und das „nur mal schnell durchzuschauen“. Ein aufgeräumter Schreibtisch hingegen sorgt dafür dass ihr euch ganz leicht auf alles Wesentliche konzentrieren könnt. Ordnung hilft!

Lernen lernen.

Es ist eben einfach so – jeder von uns ist verschieden. Das macht sich auch beim Lernen deutlich bemerkbar. Der eine lernt schnell, der andere langsam, einer behält Dinge langfristig im Gedächtnis, der andere kann sich auf die Schnelle große Mengen Wissen einprägen. Wichtig ist, dass ihr euch selbst kennenlernt! Beobachtet, wie es euch am leichtesten fällt zu lernen. Ich habe beispielsweise für mich festgestellt, dass ich Dinge, die ich mit der Hand aufschreibe viel besser behalten kann, als Dinge, die ich nur lese. Deswegen schreibe ich mir schon seit einiger Zeit immer kleine Zusammenfassungen des Lernstoffs und gestalte sie mit bunten Farben, denn auch das hilft mir weiter und prägt sich besser ein. Wenn ich etwas wirklich auswendig lernen muss, hilft es mir, dabei durchs Zimmer zu gehen und es mir immer wieder laut aufzusagen. Viele meiner Freunde schwören darauf, den gelernten Stoff noch einmal in der Gruppe durchzugehen. Wenn eine wichtige Schulaufgabe ansteht, treffen wir uns deshalb einen Tag vorher am Nachmittag und besprechen das Gelernte. So können wir uns gegenseitig Fragen beantworten, alles Wichtige wiederholen und es macht sogar Spaß! Testet doch auch das Arbeiten mit Mindmaps! Um Ideen zu sammeln und sich einen guten Überblick zu verschaffen sind sie ja schon fast unerlässlich. Übrigens benötigt ihr dafür nicht viel Platz, bunte Stifte und Unmengen an Papier: Mit XMind (Link zum kostenlosen Download hier) könnt ihr alles ganz schnell und einfach auf Eurem PC erledigen! Ich empfehle euch, einfach verschiedene Dinge auszuprobieren. So werdet ihr mit der Zeit herausfinden, wie ihr ganz individuell am effektivsten lernen könnt.

Hoffentlich helfen euch meine Tipps bei einem erfolgreichen Start ins neue Schuljahr. Hier findet ihr auch noch eine super Liste zum Abhaken, mit allen Punkten, die Ihr beachten müsst, wenn ihr Euren Arbeitsplatz oder den Eurer Kinder einrichtet. Ich drücke allen Schulkindern die Daumen, startet mit Vollgas ins neue Schuljahr! Und ich denke an euch, wenn ich wieder Gedichte-aufsagend durch mein Zimmer spaziere 😉

 

Versprochen 😉 yourPinnie

 

 

 

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